..-„Ich bin für eine Kunst, die etwas anderes tut, als auf ihrem Arsch im Museum zu sitzen. Ich bin für eine Kunst, die entsteht ohne zu wissen, dass sie überhaupt eine Kunst ist. Ich bin für eine Kunst, die sich selbst in den alltäglichen Unsinn verwickelt und doch an seiner Spitze steht. Ich bin für eine Kunst, die ihre Form direkt aus dem Leben bezieht.“ (Ellen H. Johnson, Claes Oldenburg, amerikanische Künstler über Graffiti)
diese Aussage kennen mitsicherheit einige von euch. Mich würde interessieren was ihr als Außenstehende,sprich nicht aktive writer/sprayer darüber denkt. Ebenso würde es mich sehr interessieren was die aktiven -Künstler-(falls hier welche vorhanden sind..) dazu sagen.
Meiner wenigkeit jedenfalls gilt das Motto (was Vincent van gogh auch schon immer sagte)
.."Auf mich allein gestellt,
verlasse ich mich auf meinen Arbeitsrausch...
und dann lasse ich mich gehen, bis ins grenzenlose.."
d.h. Eben wie ein Künstler im vollrausch seiner Farbwelt,gebe ich mich ebenso dem "mullern" hin. Mit Leidenschaft,Charakter,Emotion und Aussagekraft.
und bitte,bevor ihr irgendwas postet, schreibt doch in ganzen sätzen. Ich bin euch zutiefst verbunden,danke.
sheezy peace